Beiträge vom Dezember, 2009

Streitschlichter-Stückchen

Samstag, 26. Dezember 2009 11:57

Soll ich Ihnen verraten, was ich zu Weihnachten bekommen habe?
Leckere Streitschlichter-Stückchen!

Das ist ein gigantischer Schoko-Torrone-Riegel zum gerechten Teilen mit 20 Stückchen für einen oder mehrere Streitfälle. Man kann den Riegel als Talking Stick verwenden (nach indianischem Vorbild) und nach gelöstem Streit die Schokolade gerecht teilen.

Da hat die Firma Hussel eine super Idee mit den Streitschlichter-Stückchen gehabt. Und besten Dank auch an Kathrin Warneke für das Soul Food Sortiment und ihre Ideen für die Seelennahrung …

Christa D. Schäfer

Wollen Sie wissen, was Schokolade und Impulskontrolle mit interpersonaler Intelligenz und sozialer Kompetenz zu tun haben?

Thema: Allgemein, Konfliktlösung, Konfliktprävention | Kommentare (0) | Autor:

Freude

Mittwoch, 23. Dezember 2009 11:44

Wer lächelt, statt zu toben,
ist der Stärkere.
(Japanisches Sprichwort)

Dem Gefühl der Freude kann das Lachen zugeordnet werden. Wir alle lachen sehr individuell in Bezug auf Melodie, Frequenzverteilung und den Atemrhythmus des Lachens, sogar eineiige Zwillinge unterscheiden sich in ihrem Lachen. Das Lachen muss nicht erlernt werden, sondern ist ein angeborenes Verhaltensmuster, also ein Ausdrucksverhalten, über das wir von Geburt an verfügen. Wie das Weinen auch, so ist das Lachen als biologisches Erbgut in den Genen gespeichert. Meist ist ein Lachen fröhlich, doch die Ausdrucksbreite reicht vom vergnügten und ansteckenden Verhalten bis zum sarkastischen und hinterhältigen Lachen. Mitunter gibt es sogar Tränen vor Lachen und es gibt das Sprichwort „Lachen macht gesund“.

Das unbeschwerte Lachen ist ansteckend. Die moderne Neurophysiologie hat den Sitz des Lachens im Gehirn aufgespürt, in der frontalen Hirnrinde, im Großhirn am linken vorderen Stirnlappen nahe des Sprachzentrums. Wird diese Stelle durch einen kurzen Stromimpuls gereizt, so lachen wir geradeheraus los und je stärker die Stromstöße sind, um so lauter lachen wir. Und ist erst einmal kräftig gelacht worden, so werden auch sogleich Glückshormone ausgeschüttet, die für Hochgefühl sorgen, stimmungsaufhellend, luststeigernd und schmerzlindernd sind.

Das Lachen hat eine große soziale Bedeutung, denn im menschlichen Miteinander wird es als Ausdruck für Sympathie und gegenseitiges Einverständis gewertet. Dadurch entfaltet es eine besänftigende, konfliktbegrenzende Wirkung, die dem Zusammenleben in Gruppen förderlich ist.

Wer sich für das Lachen in der Erziehung interessiert, dem sei das Buch von Charmaine Liebertz mit dem Titel „Das Schatzbuch des Lachens“ empfohlen. Dieses Buch stellt Grundlagen, Methoden und Spiele für eine Erziehung mit Herz und Humor vor. Neben der Wissenschafts- und Kulturgeschichte des Lachens stellt Liebertz die Vielfalt des Lachens zwischen echtem, unechtem, gutem und bösem Lachen vor; sie gibt Informationen über das Lachen der Geschlechter und berichtet über den Homor, den Witz und den Optimismus als Verwandte des Lachens. Das für mich spannendste Kapitel des Buches berichtetet über die Entwicklung des kindlichen Lachens und ein weiteres stellt Spiele, Rätsel, Geschichten und Lachtipps für gemeinsame Lachmöglichkeiten vor.

Übrigens vermag man bereits aus 90 Metern Distanz erkennen, ob eine Person lacht. Keine andere emotionale Äußerung als das Lachen ist aus so großer Entfernung zu erkennen.

Nun hoffe ich, dass Sie über die Weihnachtsfeiertage ganz viele Möglichkeiten zum Lachen haben werden und die Freude der Feiertage ausgiebig genießen können.

Lachen und Lächeln sind Tore und Pforten,
durch die viel Gutes in den Menschen hineinhuschen kann.
(Christian Morgenstern)

weihnachten
In diesem Sinne ein schönes Weihnachtsfest
und ruhige, freudige Tage
wünscht Christa Schäfer

Thema: Emotionale Intelligenz, Konfliktberatung, Literaturempfehlungen, Soziales Lernen | Kommentare (2) | Autor:

Leitfragen des BM Mediationskongresses 2010

Samstag, 19. Dezember 2009 1:29

Pünktlich zum 18ten Geburtstag des Bundesverbandes Mediation (BM) findet der Jahreskongress vom 16. bis 18. September 2010 mitten in Berlin statt. Es gibt drei Leitfragen für die Arbeit, die sich wie ein roter Faden durch die Kongresstage ziehen werden, und die unter thematischen Gesichtpunkten beleuchtet werden:

  1. Was ist der Stand der Kunst der Mediation?
  2. Welche Rolle spielt Mediation heute in der Gesellschaft?
  3. Globalisierung und gesellschaftliche Entwicklung schreiten rasant voran. Welche Rolle soll/kann Mediation in der Zukunft spielen?

Zusammen mit Vera Rehberger (Mediationsausbilderin BM und Psychodramatikerin, Mediationsbüro Mitte) und Britta Sembach (Mediatorin und Journalistin) werde ich am Eröffnungstag das Thema „Quellen und Erreichtes“ vorstellen. Die Zielstellung ist dabei, eine Vergewisserung in Bezug auf die Quellen der Mediation im BM herzustellen und zu schauen, wo wir jetzt stehen. Das Erreichte wird erlebbar werden, um zu verstehen, wie Mediation als Verfahren und in der Gesellschaft wirkt. Bis zur Veranstaltung wird es noch viel Arbeit geben, aber die Vorbereitungen machen Spaß und wir freuen uns schon sehr auf die Veranstaltung!

Derzeit gibt es übrigens schon das „Call for Papers“. Die entsprechenden Informationen dazu gibt es auf der Internetseite zum Mediationskongress.

Christa D. Schäfer

Thema: BM Mediationskongress 2010, Veranstaltungen | Kommentare (0) | Autor:

Ein Fall für die Gemeinwesenmedition

Montag, 14. Dezember 2009 10:03

Stellen Sich sich einmal den folgenden Fall vor:

In Berlin Spandau wohnt eine musikbegeisterte achtköpfige Familie in einem Reihenhaus. Die 16jährige Tochter spielt täglich eine Stunde Klavier und hat bereits beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ mitgemacht und dort einen Preis gewonnen. Auch einige ihrer Geschwister spielen ein Instrument und müssen natürlich üben.

Eines Sonntags nachmittags, die 16jährige Klavierspielerin übt gerade Bach, beschweren sich die neu zugezogenen Nachbarn erneut und holen die Polizei. Es wird eine Anzeige wegen Ruhe störendem Lärm aufgegeben. Das Bezirksamt setzt eine Geldbuße von 75 € fest, das zuständige Amtsgericht reduziert diese Bußgeld auf 50 €. Der Fall geht an das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Dieses kippt das Urteil des Amtsgerichtes, da nach Ansicht der Richter im Lärmschutzgesetz nicht klar geregelt ist, wann jemand in seiner Ruhe gestört sei. Nun geht der Fall zurück ans Amtsgericht, das den Fall neu entscheiden muss.

In Berlin wird jetzt neu darüber nachgedacht, ob Hausmusik vom Lärmschutz ausdrücklich ausgenommen bleiben soll. Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz kümmert sich darum.

Bereits im Oktober diesen Jahres (2009) wurde das Lärmschutzgesetz geändert. Kinderlärm gilt seit dem Zeitpunkt in Berlin als ein „Ausdruck selbstverständlicher kindlicher Entfaltung“. Jetzt wird darüber diskutiert, ob Hausmusik zu dem von Kindern verursachtem Lärm dazu gehört. Wie ist denn das gemeint?

Generell kann wohl das Spielen und Üben auf Instrumenten per Bußgeld untersagt werden. Den Richtern des Karlsruher Bundesverfassungsgerichtes geht es jedoch um die Frage, ob die Vorschriften zum Lärmschutz in einem solchen Fall klar genug sind. Möglicherweise könnte die Vorschrift wegen ihrer Ungenauigkeit gegen das Grundgesetz verstoßen.

Das Ganze ist wirklich passiert!

Bernd Matthies vom Berliner Tagesspiegel kommentiert:
“Das Verfassungsgericht hat sich jetzt aus der Sache rausgehalten, aber klare Regelungen angemahnt. Das ist gut. Aber für ein friedliches Miteinander braucht es mehr als Gesetze. Nämlich das Gefühl dafür, wann man anderen unzumutbar auf die Nerven geht. Pauschales gesetzliches Gutfinden ist keine Lösung.”

Ein pauschales gesetzliches Nichtgutfinden ist natürlich auch keine Lösung. Ja, und da wäre eine Mediation zwischen den ursprünglichen Streitparteien doch viel einfacher, schneller und natürlich auch „persönlicher“ gewesen. Und eine Lösung für das Problem, die gäbe es wahrscheinlich schon lange.

Falls Sie an einer kostengünstigen Nachbarschaftsmediation interessiert sind, so können Sie sich in Berlin gerne an das MediationsZentrum Berlin wenden, denn die Mitarbeiter des MediationsZentrums sorgen für gegenseitiges Verständnis und eine einvernehmliche Lösung. Da ist Ihr Anliegen gut aufgehoben.

Christa D. Schäfer

Thema: Gemeinwesenmediation, Konflikte, Nachbarschaftsmediation, Stadtteilmediation | Kommentare (6) | Autor:

Mobbing-Hysterie?

Mittwoch, 9. Dezember 2009 22:01

Dieses Phänomen ist selten, aber es gibt es.
In manchen Arbeitssystemen werden MitarbeiterInnen bereits nachdem sie das erste Mal vergessen haben eine Information weiterzugeben des Mobbings bezichtigt. In manchen Schulen werden durchaus Beleidigungen, Rempeleien und Ärgern als Mobbing eingestuft. Auf Spielplätzen hört man mitunter schon die Worte „Uuuh, der mobbt mich.“

Sind diese Systeme dann besonders sensibel für die Thematik?
Ist den Beteiligten die Definition des Begriffes Mobbing bekannt?
Ist der Sprachgebrauch dann unbewusst unangemessen?
Oder herrscht im System eine große Angst vor Mobbingfällen
und darum eine erhöhte Sensibilität?

Dazu gibt es jetzt einen Artikel von Carmen Gräf unter Zeit-online.

Wenn Sie weiteres Wissenswertes zum Thema Mobbing erfahren möchten, dann schauen Sie bitte auch nach den Artikeln in der Kategorie Mobbingbearbeitung in diesem Blog.

Christa D. Schäfer

Thema: Konflikte, Konfliktlösung, Mobbingbearbeitung, Soziales Lernen | Kommentare (0) | Autor:

Disziplin, Ermutigung, Erziehung und Unterrichtsstörungen

Montag, 7. Dezember 2009 17:23

„Man kann Disziplin als den Dreh- und Angelpunkt der schulischen Erziehung betrachten. Ohne sie verschwindet das Gleichgewicht zwischen Lehrern und Schülern und es wird sehr wenig gelernt. Die heutigen Disziplinprobleme können beigelegt werden, wenn wir die überholte autoritäre Methode aufgeben, die eine Unterwerfung der Schüler forderte, und eine neue Ordnung akzeptieren, die auf den Prinzipien von Freiheit und Eigenverantwortung beruht. Lehrer sollten weder permissiv noch autoritär sein. Als Lehrer oder Lehrerin müssen Sie lernen, Ihren Schülern gewachsen zu sein, ihre Denkweise verstehen und in der Lage sein, sie zu leiten, ohne sie verwahrlosen zu lassen oder, das andere Extrem, zu unterdrücken.“ (S. 36)

Dieses Zitat entstammt dem Buch “Disziplin ohne Tränen“ von Rudolf Dreikurs, Pearl Cassel und Eva Dreikurs Ferguson. Auch wenn die drei Autoren das Wort „Disziplin“ verwenden, so meinen Sie damit nicht ein ständiges Anweisen und Herumkommandieren der Schüler, und auch kein Genörgel, Predigen, Disziplinierungen oder Kritisieren. Sie wollen vielmehr eine auf gegenseitigem Respekt und Verständnis beruhende Disziplin in die Schulklassen bringen. Schüler sollen im Unterricht die Prinzipien einer partnerschaftlichen, gleichberechtigten Gesellschaftsordnung anwenden (Aufmerksamkeit für ihre Arbeit, besseres Zuhören, die Unterstützung anderer Schüler) und so mit Freude lernen können, Selbstsicherheit entwickeln und ihre eigenen Leistungen verbessern.

Rudolf Dreikurs, Psychiater in der Tradition der von Alfred Adler begründeten Individualpsychologie, war insbesondere auch in der Erziehungsberatung tätig. Er berichtet von den vier Zielen kindlichen Fehlverhaltens: Aufmerksamkeit bekommen, Macht haben, Rache üben und den Eindruck der Unfähigkeit vermitteln und setzt die Ermutigung im Umgang miteinander und die Disziplin durch intrinsische Motivation dagegen.

„Ein Kind braucht Ermutigung, wie die Pflanze Sonne und Wasser braucht. Unglücklicherweise erhalten diejenigen, die die Ermutigung am dringendsten bräuchten, am wenigsten davon, weil sie sich auf eine Art und Weise verhalten, dass unsere Reaktionen sie immer weiter in Mutlosigkeit und Rebellion drängt.
Ziel der Ermutigung ist es, das Selbstvertrauen des Kindes zu stärken und ihm die Gewissheit zu geben, dass es gut genug ist, so wie es ist – und nicht sowie es sein könnte. Nur wenn Eltern und Kinder Ermutigung liefern, kann das Kind Mut entwickeln. Ermutigung schafft Mut und die unschlagbarste Form des Mutes ist der, unvollkommen zu sein.“ (Buch S. 97)

Wie wahr … !

Disziplin, Verantwortung und demokratisches Verhalten lassen sich nach Dreikurs et al. durch die Methode der Gruppendiskussion im Klassenverband etablieren. Da eine Gruppendiskussion dem Klassenrat in unserem heutigem Sprachgebrauch gleichzusetzen ist, kann Dreikurs als einer der „Väter“ des Klassenrates angesehen werden. Wer sich für die Einführung des Klassenrats in der Schule interessiert, dem sei meine Praxisbroschüre Klassenrat empfohlen, die kostenfrei auf diesem Blog heruntergeladen werden kann.

Übrigens ist der Name Rudolf Dreikurs auch mit der Methode des „Familienrats“ verbunden als eine Methode in der Erziehung, um Problemen in der Familie vorzubeugen und sie zu lösen. In meinem Buch Kommunikation in der Familie. Vom Schimpfen und Schreien zum Runden Tisch finden Sie dazu weitere Ausführungen.

Ja, und wer sich für Tipps zum Thema Unterrichtsstörungen interessiert, auch der findet bei Dreikurs Hinweise zur Vermeidung bzw. zum Umgang damit. Geben Sie klare verständliche Anweisungen für das Verhalten, das Sie von einem Kind erwarten und warten Sie damit, bis Sie die Aufmerksamkeit der ganzen Klasse haben. Richten Sie Ihr Augenmerk auf das künftige Verhalten eines Kindes und nicht auf das, was es in der Vergangenheit getan hat. Gehen Sie immer vom Positiven aus, jedes Kind hat viele guten Eigenschaften. Versuchen Sie zu jedem Kind eine gute Beziehung aufzubauen, die von Respekt und gegenseitigem Vertrauen geprägt ist. Setzen Sie statt herkömmlicher Strafen besser auf natürliche und logische Konsequenzen. Besprechen Sie Ziele und Probleme mit den SchülerInnen zusammen. Denken Sie daran, Konsequenzen mit Freundlichkeit zu paaren. Akzeptieren Sie ein Kind, auch wenn es etwas Inakzeptables getan hat. Sorgen Sie dafür, dass Schüler selber Verantwortung für ihr Verhalten und ihre Lernerfolge übernehmen können.

Das Buch von Dreikurs et al. ist also für alle, die sich mit dem Begriff der Disziplin in der Erziehung beschäftigen, ein absolutes Muss … Es berücksichtigt moderne Entwicklungen der Erziehung und zeigt einen wunderbaren Weg zur Begleitung und Förderungen von Kindern und Jugendlichen. Zudem ist das Buch so geschrieben, dass Eltern, Erzieher, Sozialpädagogen und andere Pädagogen die Inhalte gut verstehen und einfach übertragen können, was will man mehr.

Vielleicht erinnern Sie sich in diesem Zusammenhang auch an meinen Blogartikel zum Thema “Disziplin und Soziales Lernen“, in dem ich über das Buch „Aberglaube Disziplin“ von Rolf Arnold berichtet habe. Arnold spricht von dem Begriff Disziplin als einem traditionsbelasteten Begriff, der heute zum „Erleichterungsbegriff“ geworden ist, da er Erziehenden das heimliche Versprechen gibt, endlich Ruhe und Gehorsam zu bekommen.

Auch wenn ich die Ausführungen von Dreikurs sehr schätze, so bleibe ich persönlich statt von Disziplin zu sprechen lieber bei dem Begriff der Unterrichtsstörung. Welchen Begriff bevorzugen Sie und warum?

Christa D. Schäfer

Thema: Konfliktberatung, Literaturempfehlungen, Soziales Lernen, Unterrichtsstörungen | Kommentare (1) | Autor:

Bundesregierung ernennt „Kreditmediator“

Mittwoch, 2. Dezember 2009 22:34

Die Bundesregierung hat den Rheinland-Pfälzer Banker Hans-Joachim Metternich zum neuen Kreditmediator ernannt. Ab März 2010 soll er mit einigen Mitarbeitern zusammen in Frankfurt am Main verhindern helfen, dass es im Gefolge der Finanzkrise zu einer flächendeckenden Kreditklemme in der deutschen Wirtschaft kommt. Zunächst ist diese Arbeit bis Ende 2011 geplant, sie kann bei Bedarf aber auch verlängert werden.

Wenn Unternehmen einen Kredit benötigen und bei ihren Banken keinen Erfolg haben, dann können sie sich an den Kreditmediator wenden. Der prüft die Sache, spricht seinerseits Banken an oder stellt Kontakt zu Förderbanken her.

Christa D. Schäfer

Thema: Konfliktberatung, Konflikte, Konfliktlösung, Konfliktmanagement | Kommentare (3) | Autor: