Beiträge vom August, 2010

Gesichter aus Sand

Montag, 30. August 2010 9:04

Was Sie hier sehen, sind Gesichter aus Sand.
Sie sind Teil einer Sandskulptur,
die dieses Jahr auf der Sandsation in Berlin gezeigt wurde.

Auch mit Sand kann man die emotionale Intelligenz ein Stück weit trainieren, deshalb:

Suchen Sie sich eines der Gesichter aus
und beantworten Sie dann bitte folgende Fragen
über die „Sandperson“, die Sie auf dem Bild sehen:

 

Wie alt ist die Person?
Was fühlt die Person?
Was denkt die Person?
Was hat diese Person erlebt?
Wie lebt diese Person?
Was für Träume hat diese Person?

Diese Übung trainiert die Perspektivübernahme
als einen Baustein des sozialen Lernens.

Viel Spaß mit Ihrer Sandperson
wünscht Christa D. Schäfer

Vor einiger Zeit gab es hier im Blog übrigens einen Artikel zum Thema “Gesichter als Jahreszeiten“

Thema: Emotionale Intelligenz, Soziales Lernen | Kommentare (0) | Autor:

Unterrichtsstörung durch ein Pausenbrot

Montag, 23. August 2010 7:52

„Die Sache mit dem Pausenbrot begann, als ein Junge namens Petey rief, will jemand ein Mortadella-Sandwich?!
Soll das ein Witz sein? Deine Mutter muss einen schönen Hass auf dich haben, dass sie dir solche Sandwiches mitgibt.
Petey warf die braune Tüte mit dem Sandwich nach dem Kritiker, Andy, und die Klasse johlte. Haut euch, haut euch, riefen sie. Haut euch, haut euch. Die Tüte landete auf dem Boden, zwischen der Tafel und der ersten Reihe, in der Andy saß.
Ich kam hinter meinem Pult hervor und tat die erste Äußerung meiner Lehrerlaufbahn: he. Vier Jahre Studium an einer New Yorker University, und mir fiel nichts Besseres ein als He.
Ich sagte es noch einmal. He.
Sie beachteten mich nicht. Sie waren damit beschäftigt, die beiden Kampfhähne anzuspornen. Mit einer Keilerei konnten sie Zeit schinden und mich vor etwaigen Unterrichtsplänen ablenken. Ich ging zu Petey und sagte meinen ersten Satz als Lehrer. Hör auf, mit Sandwiches um dich zu schmeißen. Petey und der ganzen Klasse verschlug es die Sprache. Dieser Lehrer, ein Neuer, hatte sie gerade um eine zünftige Keilerei gebracht. Neue Lehrer machen so was nicht, sie halten sich raus oder lassen den Rektor oder einen Konrektor holen, und jeder weiß, dass es Jahre dauert, bis einer von denen kommt. Bis dahin kann man die schönste Keilerei veranstalten. Außerdem, was soll man von einem Lehrer halten, der einem sagt, man soll aufhören, mit Sandwiches zu schmeißen, wenn man das Sandwich schon geschmissen hat?
Benny rief aus der letzten Reihe: He, Mister, der hat doch das Sangwitches schon geschmissen. Wieso sagen Sie ihm jetz, er soll nich mit dem Sangwits schmeißen? Das Sangwits liegt da am Boden.
Alle lachten. Es gibt nichts Dümmeres auf der Welt als einen Lehrer, der einem etwas verbietet, was man schon getan hat. Ein Junge hielt sich die Hand vor den Mund und sagte Blödmann, und es war klar, dass er mich damit meinte. Ich hätte ihn am liebsten aus seiner Bank gezerrt, aber das wäre das Ende meiner Lehrerlaufbahn gewesen. Außerdem war die Hand, die er sich vor den Mund hielt, riesig, und seine Bank war zu klein für seinen Körper.
Irgendjemand sagte: Mann, Benny, bist du’n Anwalt oder so was?, und die Klasse lachte wieder. Ja, ja, sagen sie und warteten auf meine Reaktion. Was wird der neue Lehrer machen?
Die Pädagogikprofessoren an der New Yorker Universität hatten uns nie gesagt, wie man fliegende Pausenbrote in den Griff kriegt. Sie hatten über Erziehungstheorie und -philosophie doziert, über Moral und Ethik, über die Notwendigkeit, das Kind als Ganzes zu sehen, als Gestalt, bitte schön, über die subjektiven Bedürfnisse des Kindes, aber nie über kritische Situationen im Schulalltag.
Sollte ich sagen, he, Petey, komm her und heb das Sandwich auf, sonst kannst du was erleben? Sollte ich es selbst aufheben und in den Papierkorb werfen, um meine Verachtung für Menschen auszudrücken, die mit Sandwiches um sich schmeißen, während anderswo auf der Welt Millionen verhungern?
Sie mussten begreifen, dass ich der Boss war, dass ich streng war, dass ich mir ihren Scheiß nicht gefallen ließ.
Das Sandwich, in Pergamentpapier, schaute halb aus der Tüte heraus, und meine Nase sagte mir, dass noch mehr darauf war als nur Mortadella. Ich hob es auf und wickelte es aus. Es war kein gewöhnliches Sandwich, nicht nur lieblos zwischen zwei Scheiben fades amerikanisches Weißbrot geklemmte Wurst. Das Brot war dick und dunkel, von einer italienischen Mamma in Brooklyn gebacken, so kräftig, dass man es mit mehreren Scheiben fetter Mortadella, Tomaten- und Gurkenscheiben, Zwiebeln und Paprika belegen konnte, das Ganze verfeinert mit ein paar Tropfen Olivenöl und einer himmlischen Remoulade.
Ich aß das Sandwich.
Das war meine erste Amtshandlung im Klassenzimmer. Mein vollgestopfter Mund faszinierte sie. Fassungslos glotzen sie zu mir hoch, vierunddreißig Jungen und Mädchen, Durchschnittsalter sechzehn. Ich sah die Bewunderung in ihren Augen, der erste Lehrer in ihrem Leben, der ein Sandwich vom Boden aufhob und es vor versammelter Mannschaft verdrückte. Sandwichman. In meiner Kindheit in Irland hatten wir einen Lehrer bewundert, der jeden Tag einen Apfel schälte und aß und Musterknaben mit dem langen Schalenstreifen belohnte. Meine Schüler hier schauten zu, wie mir das Öl vom Kinn auf meinen Zweidollar-Schlips von Klein-on-the-Square tropfte.
Petey sagte, he, Mister, das ist mein Sandwich, was Sie da essen.
Die anderen wiesen ihn zurecht. Halt die Klappe, sieht du nicht, dass der Lehrer isst?
Ich lecke mir die Finger ab. Ich machte Mmm, knüllte das Papier zu einer Kugel zusammen und warf es in den Abfallkorb. Die Klasse applaudierte. Wow, sagten sie und Große Klasse und Maaaann, seht euch das an. Er mampft das Sandwich. Er trifft in den Korb. Wow.
Das also ist Unterrichten? Ja, wow, ich kam mir vor wie ein Held. Ich hatte das Sandwich gegessen. Ich hatte in den Korb getroffen. Ich hatte das Gefühl, mit dieser Klasse alles machen zu können. Von jetzt an würden sie mir aus der Hand fressen. Schön und gut, nur wusste ich nicht, wie ich weitermachen sollte. Ich war hier, um zu unterrichten, und ich fragte mich, wie ich den Übergang vom Sandwich zu Rechtschreibung, Grammatik, dem Aufbau eines Absatzes oder irgend etwas anderem schaffen sollte, was zu meinem Unterrichtsfach Englisch gehörte …“

Dieses Zitat entstammt dem wunderbaren Buch von Frank McCourt mit dem Titel „Tag und Nacht und auch im Sommer“. Es bleibt an dieser Stelle unkommentiert …

Ich wünsche allen Berliner Lehrerinnen, Lehrern, Schülerinnen und Schülern, Schulleiterinnen und Schulleitern einen guten Start in das neue Schuljahr!
Christa D. Schäfer

Interesse an aktueller Fachliteratur zum Thema Unterrichtsstörungen?!

Thema: Unterrichtsstörungen | Kommentare (0) | Autor:

6 billion others

Montag, 16. August 2010 7:36

- so heißt eine Ausstellung, die derzeit in Marseille gezeigt wird.

„It began with a helicopter breakdown in Mali. While I was waiting for the pilot to arrive, I spent an entire day talking with a villager. He told me about this everyday life, his hopes, his fears: his sole ambition was to feed his children. Taking a break from my work for a magazine, I found myself immersed in the most basic of concerns. The way he looked me straight in the eye contained no hint of complaint, demand or resentment. I had come here to work as a landscape photographer … but I had been captivated by his face, his words.“ (Yann Arthus Bertrand)

Das Projekt stammt von dem Fotografen Yann Arthus-Bertrand, den man durch seine Fotos und Fotoausstellungen „Die Welt von oben“ in der Zwischenzeit auch in Deutschland sehr gut kennt. 2003 haben Sibylle d’Orgeval und Baptiste Rouget-Luchaire die Projektarbeiten aufgenommen und 5.600 Interviewporträts in 78 Ländern von 6 Reportern drehen lassen. Ein brasilianer Fischer kam dabei genauso zu Wort wie ein australischer Rechtsanwalt, ein deutscher Künstler, ein Bauer aus Afghanistan und viele viele viele weiter. Alle haben dieselben 40 Fragen beantwortet: Was ist Ihre erste bewusste Erinnerung? Von was haben Sie als Kind geträumt? Was haben Sie von Ihren Eltern gelernt? Was möchten Sie gerne an Ihre Kinder weiter geben? Sind Sie glücklich und wie definieren Sie Glücklichsein? Was würden Sie in Ihrem Leben gerne ändern?

Äußerst interessant sind auch die Fragen zu Emotionen: Was ärgert Sie besonders und warum? Was war die schwierigeste Situation, die Sie in Ihrem Leben meistern mussten und was haben Sie daraus gelernt? Was würde Sie dazu bringen, jemanden umzubringen? Wie definieren Sie Liebe und denken Sie, dass Sie genug Liebe geben und empfangen?

Man muss sich vorstellen, dass es zu jeder der 40 Fragen 5.600 Antworten gibt von Frauen und Männern in 50 verschiedenen Sprachen aus 78 Ländern der Welt. Das ist wunderbar. Wer Menschen liebt, kann stundenlang zuhören und zuschauen. Da herrscht manchmal Verwunderung vor, manchmal Zustimmung oder Staunen. Es gibt Szenen, da möchte man mitweinen oder die Interviewten in den Arm nehmen, und es gibt andere Szenen, da muss man lächeln oder auch bei einigen Antworten richtig lachen.

Auf der englischsprachigen Webseite des Projektes „6 billion others“ kann man einige kurze Beispielsfilme mit Antworten zu Gefühlen wie Angst, Trauer, Ärger und Freude finde.

Über 6 Milliarden Menschen gibt es derzeit auf der Erde.
Wir sind alle unterschiedlich.
Wir alle haben unterschiedliche Erfahrungen und Geschichten.
Ist das nicht wunderbar?

Das Projekt passt so gut auch nach Berlin mit all seinen vielen unterschiedlichen Menschen, die natürlich auch ganz unterschiedliche Erfahrungen, Ansichten und Sichtweisen haben. Da heißt es stets, gut miteinander zu kommunizieren, Dinge auszuhandeln und Toleranz zu zeigen.

Christa D. Schäfer

Wenn Sie schauen wollen, wovor sich Kinder fürchten und was die tollsten Sachen sind, die ihnen passieren, dann finden Sie auch dazu Hinweise hier im blog.

Thema: Emotionale Intelligenz, Konflikte, Soziales Lernen, Veranstaltungen | Kommentare (0) | Autor:

Berliner Mediationstag 2011

Freitag, 13. August 2010 20:19

Der nächste Berliner Mediationstag wird am 08.04.2011 von Dr. Verena Kast (Zürich) gestaltet. Wer kennt sie nicht, die Schweizer Psychologin und Psychotherapeutin …

„Vom Umgang mit Emotionen“, so ist der Titel der Veranstaltung. Ärger, Wut, Angst, Scham, Neid und viele andere Emotionen spielen auch in Mediationssitzungen eine große Rolle. Ärger zeigt uns beispielsweise an, dass jemand über unsere Grenze gegangen ist oder uns nicht erlaubt, unsere Grenzen zu vergrößern. Angst sagt uns, dass wir von einer Gefahr ergriffen werden. Werden diese Emotionen nicht wahrgenommen, so kann auch deren Veränderungspotential nicht genutzt werden. Aber auch die positiven Emotionen wie Freude und Interesse sind starke Emotionen, die ihren Raum in der Mediation finden müssen, indem sie als robuste Ressourcen wahrgenommen werden.

Deshalb: Heftige Emotionen verstehen und damit umgehen können ist ein Schlüssel für eine erfolgreiche Mediation.

Ich war beim 4. Berliner Mediationstag dabei und freue mich bereits auf den 5. Berliner Mediationstag mit Verena Kast und ihre Gedanken zur Mediation. Besten Dank an Peter Knapp und Dr. Birgit Keydel für die Organisation.

Christa D. Schäfer

Thema: Emotionale Intelligenz, Veranstaltungen | Kommentare (0) | Autor:

Wieder Nachbarschaftsmediation im RTL

Montag, 9. August 2010 7:33

Letztes Jahr im Sommer kam Andreas Kolb und hat Nachbarschaftsstreit im Fernsehen durch Mediation gelöst, ich berichtete darüber. Dieses Jahr ist es Streitschlichter Franz Obst, der „im Einsatz“ ist.

Letzte Woche hatte er einen Konflikt zu bearbeiten, in dem ein Rentner in einer niedersächsischen Kleinstadt im Streit mit der gesamten Nachbarschaft lag. Er hat buchstäblich viele seiner Nachbarn terrorisiert und zwei Ehepaare haben in Folge dessen um eine Streitschichtung gebeten. Der Rentner selber war nicht an einem gemeinsamen Gespräch interessiert, eine Mediation (im Film wird von Schlichtung gesprochen) kam deshalb nicht zustande. Es gab stattdessen ein Konfliktcoaching bzw. eine Konfliktberatung zu sehen, bei der sogar zwei „Verhaltenstrainer“ zum Einsatz kamen, die den terrorisierten Ehepaaren gezeigt haben, wie sie sich deeskalierend und geschickt in den diesbezüglichen Krisensituationen verhalten können.

Diese Woche geht es um zwei befreundete Ehepaare, bei denen aus Freundschaft Feindschaft wird. Falls es Sie interessiert: Mittwoch Abend, den 11.8.2010 um 20:15 Uhr im RTL.

In Internet können Sie auf der Seite von RTL die Streitfälle jeweils 7 Tage lang nach der Sendung kostenfrei ansehen, danach sind sie für 0,99 € zum Anschauen herunterladbar.

An dieser Stelle möchte ich gerne meine Worte wiederholen, die in meinem Blogbeitrag zum Thema letztes Jahr den letzten Absatz bildeten:

Falls Sie in Berlin eine kostenfreie, auf Spendenbasis basierende Nachbarschaftsmediation suchen, so wenden Sie sich bitte an das MediationsZentrum Berlin. Und falls Sie ein Buch zum Thema Nachbarschaftsmediation suchen …, letztes Jahr ist das erste deutschsprachige Buch erschienen!

Christa D. Schäfer

Thema: Konflikte, Konfliktlösung, Konfliktmanagement, Mediationsverfahren, Nachbarschaftsmediation, Stadtteilmediation | Kommentare (5) | Autor:

Mediationsgesetz

Sonntag, 8. August 2010 8:48

Bisher war hier im mediation-berlin-blog noch nichts über das zukünftige Mediationsgesetz zu lesen, das soll nun mit diesem Artikel dringend nachgeholt werden.

Seit langem schon ist ein, nein ist das Mediationsgesetz im Gespräch. Am 19.07.2010 wurde der Referentenentwurf des Mediationsgesetzes an die Resorts versandt. Das Gesetz soll die außergerichtliche Streitbeilegung stärken, so Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger.

Auf der Internet seite des Bundesministeriums der Justiz ist zu lesen:

„Der vorgelegte Referentenentwurf sieht die Förderung des Mediationsverfahrens vor. Die Regelung soll grenzüberschreitende und nationale Sachverhalte auf eine einheitliche Grundlage stellen, um eine Rechtszersplitterung zu vermeiden.

Im Referentenentwurf werden die Aufgaben der Mediatorinnen und Mediatoren beschrieben und Offenbarungspflichten und Tätigkeitsbeschränkungen festgelegt, die ihre Neutralität und Unabhängigkeit sicherstellen sollen.

Die vorgesehenen Änderungen erleichtern darüber hinaus die Vollstreckbarkeit von Mediationsvereinbarungen und regeln eine Verschwiegenheitspflicht für alle Mediatorinnen und Mediatoren. Aus der Verschwiegenheitspflicht folgt zugleich ein Zeugnisverweigerungsrecht in der Zivilprozessordnung und allen auf sie verweisenden Verfahrensordnungen. Der Referentenentwurf schützt so die Vertraulichkeit der Mediation.“

Am 05.08.2010 dann versandte das Bundesjustizministerium den Referentenentwurf an Länder und Verbände. Damit ist der Referentenentwurf zur Förderung der Mediation und anderer Verfahren der außergerichtlichen Konfliktbeilegung auch öffentlich einsehbar.

„Der Referentenentwurf sieht neben Regeln zur Neutralität und Unabhängigkeit der Mediatorinnen und Mediatoren unter anderem vor, dass Mediationsvereinbarungen künftig leichter vollstreckt werden können. Zudem soll eine Verschwiegenheitspflicht für alle Mediatoren eingeführt werden. Aus einer solchen Verschwiegenheitspflicht folgt ein Zeugnisverweigerungsrecht in der Zivilprozessordnung und allen auf sie verweisenden Verfahrensordnungen. Dadurch kann die Vertraulichkeit der Mediation geschützt werden.“

so eine kurze Zusammenfassung des Bundesministeriums zum Referentenentwurf. Man darf gespannt sein, wie es weiter geht.
Christa D. Schäfer

Thema: Mediationsverfahren | Kommentare (1) | Autor:

Rob Birzas Gesichter als Jahreszeiten

Montag, 2. August 2010 8:55

Schiphol, Amsterdam Flughafen, Durchgang zum Gate B:

Vier große Plastikscheiben mit 1,50 m Durchmesser hängen an der Wand.
Sie sind von hinten beleuchtet und wechseln ihre Farbe, sie zeigen Gesichter.

Die Skulptur stammt von Rob Birza und trägt den Titel: Vier Jahreszeiten.
Kunst oder Kitsch?
Auf jeden Fall Gesichter.

Sie erinnern an eine Sonne oder den Mond.

Foto: Ch.D.Schäfer Foto: Ch.D.Schäfer
Foto: Ch.D.Schäfer Foto: Ch.D.Schäfer

 

Welches Gesicht ist der Frühling?
Welches der Sommer?
Welches der Herbst ?
Und welches der Winter?
Und warum?

Was meinen Sie …
fragt Christa D. Schäfer

Thema: Emotionale Intelligenz | Kommentare (0) | Autor:

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