Beiträge vom April, 2011

Ostern, oder: Alles eine Frage der Sichtweise …

Sonntag, 24. April 2011 9:23

 

Oups ist ein kleines drolliges Wesen, das auf einem fernen Stern wohnt und manchmal uns Erdbewohner besucht. Hanna und Luca sind seine Freunde und so saß er mit ihnen im Frühling, irgendwann in den letzten Tagen, auf einer kleinen Holzbank und blickt faszinierend nach oben, um das Spiel der Wolken zu beobachten. Es verblüfft ihn, wie sich die Wolkenlandschaft mit jedem Augenblick veränderte und dabei die unterschiedlichsten Gebilde entstanden.

Oups ließ seinen Gedanken und seiner Fantasie freien Lauf, worauf ihm so manche Wolkengebilde bald als Gestalten, bald als Gegenstände oder Symbole erschienen – wie in einem Traum.

„Seht mal – ein Herz“, sagte er und zeigte auf eine kleine weiße Wolke. „Und da drüben – diese Wolke sieht aus wie ein Engel, der seine Flügel über uns ausbreitet. Das ist ein gutes Zeichen, was meint ihr?“

Hanna und Luca blickten nach oben. Zusamen mit Oups hatten sie sich auf der alten Holzbank niedergelassen, um sich mit einer kleinen Jause zu stärken und sich etwas vom anstrengenden Anstieg auszuruhen. Gemeinsam waren die drei auf einem Wanderpfad unterwegs, der sie bergauf und bergab über viele Hügel führte.

„Ja, sieht wirklich aus wie ein Herz“, stimmte Hanna zu und lies ihren Blick schweifen, um auch die „Engelwolke“ zu entdecken.

„Wo seht ihr ein Herz? Ich sehe da oben Wolken, die eher wie Monster aussehen. Die werden uns bald nass machen“, entgegnete Luca skeptisch und zeigte auf ein dunkles Wolkengebilde.

Oups schmunzelte. „Das ist eine Frage der Sichtweise.“

Und auch in der Mediation hat man die Frage der Sichtweise. Oft hat man zwei Streitparteien vor sich sitzen und denkt, dass die beiden unmöglich von ein und derselben Situation sprechen können. Doch es ist auch da so wie bei den Wolken; für die Einen ist eine Wolke bedrückend, weil sie so dunkel ist, und der Regen bald kommt – und für die Anderen ist dieselbe Wolke am Himmel wunderschön, weil sie sich bewegt, verändert und zum Träumen anregen. So ist der Blick auf eine zuvorderst „objektive Situation“ höchst subjektiv geprägt und welche Ansicht die Wirklichkeit der Wolke wiederspiegelt, das ist nun wirklich nicht zu klären …

Der Konstruktivismus geht von der Grundannahme aus, dass die Wirklichkeit ein Konstrukt des Gehirns ist. Die Kernaussage des Radikalen Konstruktivismus sagt, dass eine Wahrnehmung niemals ein Abbild der Realität liefert, sondern immer eine Konstruktion aus Sinnesreizen und Gedächtnisleistung eines Individuums ist. Deshalb ist Objektivität im Sinne einer Übereinstimmung von wahrgenommenem (konstruiertem) Bild und Realität unmöglich; ausnahmslos jede Wahrnehmung ist subjektiv. Darin besteht die Radikalität (Kompromisslosigkeit) des radikalen Konstruktivismus.

Natürlich kann man auch Kinder schon zu dieser „Weltsicht“ anregen, denn was ich in einer Wolke sehe ist nicht dasselbe, das du in einer Wolke siehst und nicht dasselbe, was Sie in einer Wolke sehen …

Mit obigem Zitat aus dem wunderbar klugen Buch „Das Leben ist schön“ wünsche ich Ihnen ein sonniges, wolkiges und schönes Osterfest 2011,
Ihre Christa Schäfer

Ach ja, in diesem Blog finden sie übrigens auch eine Oups-Herzensübung …
(einfach auf den roten Text klicken …)

Thema: Literaturempfehlungen, Systemischer Ansatz | Kommentare (0) | Autor:

„Es kostet viel Zeit und Energie, mich zu beseitigen. Ich bin oft …

Montag, 18. April 2011 7:00

ein Problem für den Lehrer oder den Referendar. Durch mich kommen manche Lehrer ungern in die Klasse. Ich schaffe es, sie zur Weißglut zu bringen und ich kann sie im schlimmsten Fall sogar von der Schule vertreiben. In den Medien wird viel über mich berichtet. Oft bin ich kaum sichtbar und manchmal ist Unterrichten wegen mir kaum möglich.
Wer bin ich?
Ich bin die Unterrichtsstörung!“

Das ist der Anfang einer Arbeit von Muriel Most, einer angehenden Kunstpädagogin, die sich mit den Möglichkeiten der Lehrer-Schüler-Konferenz von Thomas Gordon zur Bewältigung von Unterrichtsstörungen beschäftigt hat.

Die Lehrer-Schüler-Konferenz von Thomas Gordon,
was ist denn das?
wer kennt die denn heute noch?
ist die heute überhaupt noch aktuell?
was kann man damit in der Schule anfangen?
wie kann man das Gordon-Lehrertraining heute in Schule nutzen?

Das sind nur einige der Fragen, die sich Muriel Most gestellt und beantwortet hat.

Thomas Gordon (1918-2002), ein Psychologe aus Chicago, hat bereits 1977 sein Buch „Die Lehrer-Schüler-Konferenz“ in der ersten deutschen Ausgabe vorgelegt. Basierend auf wissenschaftlichen Grundlagen und der humanistischen Psychologie Carl Rogers beschäftigt sich dieses Buch mit der großen Bedeutung der Kommunikation und der gewaltfreien Konfliktlösung für Lehrer-Schüler-Beziehungen. Die Begrifflichkeiten: Sprache der Annahme, aktives Zuhören, Ich-Botschaften und die Konfliktlösung mit der Methode III sind heute im Bereich der Kommunikationstheorie nicht mehr wegzudenken.

In der Arbeit von M. Most wird zunächst das Konzept von Thomas Gordon vorgestellt, indem seine Zielsetzung und seine Methoden geschildert werden. Im nächsten Schritt wird das Konzept bewertet und vor allem daraufhin untersucht, inwieweit es dazu beitragen kann, Unterrichtsstörungen im zeitgemäßen Unterricht zu minimieren, zu lösen oder im Idealfall gar nicht erst auftreten zu lassen. Anschließend werden Überlegungen dazu angestellt, wie der Lehrer bzw. die Lehrerin Schülern das Konzept von Gordon ganz oder teilweise nahe bringen kann. Hierzu hat Muriel Most Signalkarten und weiteres Anschauungsmaterial erarbeitet, das LehrerInnen und SchülerInnen helfen soll, das Konzept von Gordon zu verstehen. Mit diesem Material können insbesondere die an Schule beteiligten Akteure die Problem- und Konfliktbewältigungsmethode Thomas Gordons kennen lernen. Sie haben mit diesen Signalkarten die genauen Schritte bildlich vor Augen, die nach Gordon benötigt werden, um einen Konflikt erfolgreich zu lösen.

Gerne können sie hier die gesamte Arbeit zum Thema „Das Gordon-Lehrertraining heute – Vorschläge für den Einsatz im zeitgemäßen Unterricht“ lesen oder herunterladen (bitte dazu auf die rote Schrift klicken). Und natürlich möchte ich Ihnen auch die wunderbaren Signalkarten zum aktiven Zuhören sowie zu den sechs Stufen der Konfliktlösung nach Gordon nicht vorenthalten:

Aktives Zuhören und Ich-Botschaften betonen Ohr und Sprache als Voraussetzung einer gewaltfreien Konfliktlösung.

Gordon: Aktives Zuhören

Die Signalkarten 1 bis 6 verdeutlichen die sechs Stufen der niederlagelosen Methode der Konfliktlösung nach Thomas Gordon.

Gordon Gordon ...
Gordon ... Gordon

 

Besten Dank an Muriel Most für die Genehmigung zum Abdruck des Materials
sagt Christa D. Schäfer

Thema: Kommunikation, Konfliktberatung, Literaturempfehlungen, Unterrichtsstörungen | Kommentare (0) | Autor:

Buttersemmel gestohlen und aus dem Fenster geworfen

Montag, 11. April 2011 6:39

- Gewalt in der Schule –

Als ich am nächsten Morgen in das Gymnasium kam und die Treppe zum Lehrerzimmer emporstieg, hörte ich auf dem zweiten Stock einen wüsten Lärm. Ich eilte empor und sah, dass fünf Jungen, und zwar E, G, R, H, T, einen verprügelten, nämlich den F.

„Was fällt euch denn ein?“ schrie ich sie an. „Wenn ihr schon glaubt, noch raufen zu müssen, wie die Volksschüler, dann rauft doch gefälligst einer gegen einen, aber fünf gegen einen, also das ist eine Feigheit!“

Sie sahen mich verständnislos an, auch der F, über den die fünf hergefallen waren. Sein Kragen war zerrissen. „Was hat er euch getan?“ frage ich weiter, doch die Helden wollten nicht so recht heraus mit der Sprache und auch der Verprügelte nicht. Erst allmählich brachte ich es heraus, dass daß der F den fünfen nichts angetan hatte, sondern im Gegenteil: die fünf hatten ihm seine Buttersemmel gestohlen, nicht, um sie zu essen, sondern nur, damit er keine hat. Sie haben die Semmel durch das Fenster auf den Hof geschmissen.

Ich schaue hinab. Dort liegt sie auf dem grauen Stein. Es regnet noch immer und die Semmel leuchtet hell herauf. Und ich denke: vielleicht haben die fünf keine Semmeln und es ärgert sie, daß der F eine hatte. Doch nein, sie hatten alle ihre Semmeln und der G sogar zwei. Und ich frage nochmals: „Warum habt ihr das also getan?“ Sie wissen es selbst nicht. Sie stehen vor mir und grinsen verlegen. Ja, der Mensch dürfte wohl böse sein und das steht auch schon in der Bibel. Als es aufhörte zu regnen und die Wass er der Sündflut wieder wichen, sagte Gott: „Ich will hiinfort nicht mehr die Erde strafen um der Menschen willen, denn das Trachten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf.“

Hat Gott sein Versprechen gehalten? Ich weiß es noch nicht. Aber ich frage nun nicht mehr, warum sie die Semmel auf den Hof geworfen haben. Ich erkundige mich nur, ob sie es noch nie gehört hätten, dass sich seit Urzeiten her, seit tausend und tausend Jahren, seit dem Beginn der menschlichen Gesittung, immer stärker und stärker ein ungeschriebenes Gesetz herausgebildet hat, ein schönes männliches Gesetz: Wenn ihr schon rauft, dann raufe nur einer gegen einen! Bleibet immer ritterlich! Und ich wende mich wieder an die fünf und frage: „Schämt ihr euch denn nicht?“

Sie schämen sich nicht. Ich rede eine andere Sprache. Sie sehen mich groß an, nur der Verprügelte lächelt. Er lacht mich aus.

„Schließt das Fenster“, sage ich, „sonst regnets noch herein!“

Sie schließen es.

Was wird das für eine Generation? Eine harte oder nur eine rohe?

Ich sage kein Wort mehr und gehe ins Lehrerzimmer. Auf der Treppe bleibe ich stehen und lausche: ob sie wohl wieder raufen? Nein, es ist still. Sie wundern sich.

Zitat aus:
Ödön von Horváth:    Jugend ohne Gott.
Frankfurt am Main: surkamp taschenbuch 1. Aufl. 2001, S. 15 f.

Weitere Blogartikel zum Thema Unterrichtsstörungen in der Literatur:

Unterrichtsstörung durch ein Pausenbrot

Unterrichtsstörung 2010 in Berlin

Christa D. Schäfer

Thema: Unterrichtsstörungen | Kommentare (0) | Autor:

Wann ist eine Frage eine gute Frage?

Montag, 4. April 2011 7:33

Eine Frage erfüllt immer zwei Funktionen und verbindet immer mindestens zwei Menschen miteinander. Derjenige, der fragt, ist neugierig, interessiert sich und will mehr wissen. Der Befragte hat etwas zu sagen, das interessant ist, bei dem anderen weitere Fragen auszulösen. Eine Frage ist im Sinne einer Lösungsorientierung eine gute Frage,

  • wenn sie nicht sofort beantwortet werden kann.
  • wenn sie Gedanken auslöst, die sich der Befragte bis dahin noch nicht gemacht hat.
  • wenn der Befragte Zeit braucht, um sich mit neuen Gedanken auseinanderzusetzen.
  • wenn die Frage neue Perspektiven eröffnet bzw. das Handlungsspektrum erweitert.
  • wenn die Frage ein Stück weit das System „verstört“, also eine Änderung hervorruft.
  • wenn die Frage eine neue Perspektive, neue Gedanken bzw. neue Lösungsmöglichkeiten herausfordert.

Fragen sind gut, wenn sie das Handlungs- und Denkspektrum des Befragten erweitern. „Die kleine Psychotherapeutische Schatzkiste“ von Andrea und Filip Caby stellt eine ganze Reihe von Fragetpyen und Interventionen für unterschiedliche Berufsbilder vor.

Was empfiehlt die Psychotherapeutische Schatzkiste …

… wenn ein Mediand mit dem Satz aufwartet:
„Sie sind unsere letzte Hoffnung“?

Dann wird dadurch einerseits deutlich, wie groß der Druck des Medianden ist, aber auch, wie groß der Druck für den Mediator sein kann. Druck im Prozess ist jedoch nicht gut, und mögliche Interventionen sind Sätze wie:

„Woran werden Sie merken, dass es gut war, Ihre letzte Hoffnung bei mir eingesetzt zu haben?“
„Wenn es stimmt, dass die Hoffnung zuletzt stirbt, muss ich mir dann jetzt Sorgen machen?“
„Wir sollten uns auf die „Vorletzte“ einigen!“
„Ich kann Sie beruhigen, nach mir gibt es auch noch jemanden.“

… wenn ein Mediand Ihnen als Mediator mitteilt:
„Wir haben schon alles probiert“?

„Alles ausprobiert“ heißt im Streitfall leider auch oft „zu früh aufgehört“. Deshalb lohnt es sich genauer hinzuschauen, zum Beispiel mit folgender Frage:

„Was von dem hat am besten funktioniert? Und was genau? Und was haben Sie da gerade anders gemacht?“

… einer Lehrkraft, die bei aggressivem Verhalten eines Schülers / einer Schülerin nicht weiterkommt und das Gespräch mit ihm / ihr sucht?

Sie empfiehlt für die gesamte Klasse die Nutzung von Ansätze wie Entspannungstechniken und den Aufbau sozialer Kompetenzen. Für das pädagogische Einzelgespräch mit dem aggressiven Schüler schlägt die Schatzkiste ein Repertoir aus fünf verschiedene Indikationen vor: Fragen nach Ausnahmen, Externalisieren, Zirkuläres Fragen, Beobachtungsaufgaben und So-tun-als-ob.

Beim Externalisieren kann gerade mit jüngeren Schülern gut im „Zwei-Instanzen-Modell“ gearbeitet werden. Eine Instanz des Schülers ist die des aggressiven Bösen, die zweite Instanz ist diejenige, die das Kind eigentlich sein möchte. „Ich habe den Eindruck, es gibt Zwei von Dir – der eine Part ist aggressiv, der andere ist nett.“ In meinen Arbeiten mit aggressiven SchülerInnen beschreiben viele der Schüler sogar selber diese Instanzen, indem sie darüber berichten, dass zwei kleine Männchen bzw. zwei Stimmen sie leiten. Während das eine Männchen sagt: „Schlag zu“, mahnt das andere Männchen „Sei ganz ruhig und besonnen.“ Manche Schüler bauen dieses Modell sogar so aus, dass sich die beiden Stimmen / die beiden Männchen unterhalten können und sie selber dadurch unterstützt werden, weniger aggressiv zu sein.

Es ist stets spannend, in diesem Bereich mit Schülerinnen und Schülern zu arbeiten !!

Die kleine Psychotherapeutische Schatzkiste ist übrigens ein sehr zu empfehlendes Buch von Andrea und Filip Caby aus dem Borgmann Media Verlag, das viele Tipps und Tricks für kleine und große Probleme vom Kindes- bis zum Erwachsenenalter bereit hält. Es ist für Ärzte, Therapeuten, Behandelnde, Berater (LehrerInnen und MediatorInnen) geschrieben, die alle von den Hinweisen im Buch profitieren können. Das erste Kapitel des Buches enthält eine kurze theoretische Einführung zu Fragetechniken und zur Gesprächsführung. Wichtig zu wissen, dass die Gedanken im Buch einen systemischen Hintergrund haben. Der Klient / Patient / der zu Beratende wird nicht als isoliertes Individuum betrachtet, sondern mit alle dem herum, das man „System“ nennt. Es wird geschaut, wie aus einem Problemsystem ein Lösungssystem werden kann. Dazu werden in den nächsten Kapiteln ganz unterschiedliche und vielfältige Interventionen vorgeschlagen.

„Übrigens: Das Problem an sich ist auch schon eine versuchte Lösung!“ (Buch S. 19)

„Ein Symptom bekommt seine Bedeutung durch seinen Kontext.“ (Buch S. 21)

„Der Mensch kennt die Lösung seines Problems,
er weiß nur nicht, dass er sie kennt.“
(Milton Erickson)

Alles Gute für die Lösung Ihrer Probleme
wünscht Christa D. Schäfer

Thema: Kommunikation, Literaturempfehlungen, Soziales Lernen, Systemischer Ansatz | Kommentare (0) | Autor:

BuddYs aus Lichtenberg im Bundestag

Sonntag, 3. April 2011 0:11

Die Lichtenberger BuddYs arbeiten als Ordnungshelfer, PausenbuddYs, Streitschlichter, 1. Hilfe BuddYs, LesebuddYs, HausaufgabenbuddYs, HofbuddYs, SpielehausbuddYs, LernbuddYs und vieles andere mehr. Und weil dieses Engagement so ganz und gar nicht selbstverständlich ist, wurden die BuddYs aus den Lichtenberger Grundschulen mitsamt ihren Lehrerinnen sowie den Lichtenberg buddY-Koordinatoren Rainer Bäth und Dr. Wolfgang Steininger von der Abgeordneten Dr. Gesine Lötzsch in den Deutschen Bundestag eingeladen.

Lichtenberger BuddYs im Bundestag
Frau Dr. Lötzsch erkundigte sich, was die BuddYs so alles arbeiten und erklärte, dass es auch im Bundestag so manchen Streit gibt. Sie ließ sich von den Schülerinnen und Schülern in einem Rollenspiel demonstrieren, wie man Streit am besten schlichtet und beantwortete Fragen zu ihrer Arbeit als Politikerin. Beeindruckt waren die BuddYs vom Ambiente im Bundestag. Cool, nobel und modern fanden die BuddYs das Bundestagsgebäude; und begeistert waren sie natürlich von dem Rundgang im Gebäude sowie der Dachterasse und dem wunderbaren Blick von dort.

 

Mich als buddY-Trainerin hat es natürlich sehr gefreut, dass die BuddYs durch diesen Besuch eine Würdigung ihrer Arbeit erfahren haben. Deshalb kann ich nur sagen: Weiter so … !!!

Christa D. Schäfer

Thema: Schule in Berlin, Schulmediation, Soziales Lernen, Veranstaltungen | Kommentare (0) | Autor: