Beiträge vom April, 2012

Mediation, Supervision und Coaching

Montag, 30. April 2012 11:00

MediatorInnen benötigen von Zeit zu Zeit Supervision, um einen Fall gut (bzw. besser) bearbeiten zu können. Manche MediatorInnen nutzen auch ein Coaching, um Entscheidungen für ihren Beruf (beispielsweise zum Berufsfeld) besser treffen zu können. Und natürlich können MediatorInnen auch selber Mediation bei Kolleginnen und Kollegen in Anspruch nehmen, um Konflikte zu klären.

Was ist eigentlich das Trennende und Verbindende zwischen den Formaten Mediation, Supervision und Coaching? Hiernach gefragt erkläre ich natürlich gerne den Sachverhalt und empfehle zudem ein Buch, das sich dieser Thematik widmet. Es stammt von Annegret Böhmer und Doris Klappenbach und trägt den Titel „Mit Humor und Eleganz. Supervision und Coaching in Organisationen und Institutionen.“

Mediation
Die Grundgedanken der Mediation haben eine Jahrhunderte lange Tradition. Die vier wichtigsten Elemente sind das Hinzuziehen eines vermittelnden unparteiischen Dritten, der Einbezug aller Konfliktparteien, die außergerichtliche Ebene und die Freiwilligkeit sowohl des Verfahrens als auch der Annahme des Ergebnisses. Diese Grundelemente kann man in zahlreichen Vorläufern und Varianten der Konfliktvermittlung in vielen Ländern, Kulturen und Zeiten finden. (Böhmer, Klappenbach 2007, S. 24)

Supervision
Supervision ist eine Beratungsform, die sich zuerst in der Sozialarbeit entwickelt hat und heute zur Qualitätssicherung in allen sozialen, pädagogischen und Gesundheitsberufen gehört. … Supervision kann sowohl selbsterfahrungsbezogene Elemente enthalten als auch die strukturbezogenen Elemente der Organisationsberatung. … Supervision soll ein emanzipatorisches Potenzial für die Arbeitnehmerinnen in einer Organisation darstellen. Sie soll Freiräume zum Atmen für das Individuum im Arbeitprozess einer Institution ermöglichen. … Supervision ist dafür da, die berufliche Arbeit mit anderen Menschen zu reflektieren. (ebenda, S. 23 f.)

Coaching
Das Wort Coaching ist für berufliche Beratung recht neu. … Die Abgrenzung zur Supervision ist unscharf. Sie besteht vor allem darin, dass der Begriff Coaching als Beratung für Leitungshandeln üblich ist und dass Coaching grundsätzlich ziel- und leistungsorientiert arbeitet, während es Formen von Supervision gibt, die sehr viel Selbsterfahrung und Selbstreflexion beinhalten. Coaching ist vom Beratungsanlass identisch mit Leitungssupervision. (ebenda, S. 25)

Annegret Böhmer und Doris Klappenbach haben die professionellen Handwerkszeuge der beruflichen Beratung unter die vier Überschriften Lebensgeschichte, System, Konflikt und Ziel geordnet. Sowohl die oben vorgestellten Beratungsfomate als auch weitere Formate professioneller Kommunikation (Seelsorge, Psychotherapie …) befinden sich im Spannungsfeld dieser vier Überschriften. Vereinfacht könnte man sagen, dass sich die Mediation hauptsächlich der Überschrift Konflikt zuwendet, die Supervision sich zwischen Lebensgeschichte und System bewegt, das Coaching eindeutig in Bezug zur Überschrift Ziel steht. Natürlich sind neben diesen Hauptüberschriften stets auch andere Überschriften zu finden – mitunter gibt es sogar eine Schnittmenge zwischen den Beratungsformaten.

Gemeinsam ist heutzutage allen Beratungsformaten eine besondere Haltung, mit der Professionelle ihren Medianden / Supervisanden / Coachees begegnen. Auf der Grundlage des Kostruktivismus sind sie der Auffassung, dass sich jeder Mensch aufgrund seiner Lebensgeschichte seine eigene innere „Landkarte“ aufgebaut hat. Der moderne Begriff der Ressourcenorientierung grenzt das Ziel der Beratung gegen eine früher meist betonte Defizitorientierung ab. Mit der Personenzentrierung ist hautpsächlich die auf Carl Rogers zurückgehende Methode der nondirektiven Gesprächsführung gemeint. Natürlich gibt es auch Kommunikationbausteine, die diese drei Formate verbinden, aber dazu demnächst ein eigener Artikel.

Natürlich sind diesem Buch aus dem Junfermann Verlag nicht nur Begriffsdefinitionen zu entnehmen. Vielmehr erhält man eine große Menge von Informationen zu den Themen Supervision und Coaching als Beratungsangebote in Organisationen und Institutionen. Die Informationen bilden eine große Bandbreite an Themen ab und sind kurzweilig zusammengestellt. Da beide Autorinnen Religionspädagoginnen sind, enthält das Buch zudem ein Kapitel zu den beiden Beratungsformaten Supervision und Coaching im Umfeld der evangelischen Kirche.

Wussten Sie, dass die Evangelische Kirche Interne Mediation anbietet?!

Kennen Sie das Buch zur Mediative Kommunikation von Doris Klappenbach?

Christa D. Schäfer

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Übungen für Mobbing-nahe bzw. Mobbing-gefährdete Klassen

Montag, 16. April 2012 7:14

In letzter Zeit war ich öfters in Klassen eingeladen, in denen es erste Anzeichen von Mobbing gab. Mit diesen Klassen habe ich dann einen Tag lang mehrere Anti-Mobbing-Übungen gemacht. Schade, dass derartige Übungen nicht besonders bekannt sind in Schulen. Um das zu ändern, möchte ich hier mit Ihnen eine meiner Standardübungen für die Klassenstufen 5 bis 8 teilen.

Die Übung heißt „In-Group“, und es ist eine Übung, die verdeutlicht, dass es in Gruppen oft einen bestimmten „Code“ gibt. Beim ersten Durchführen wissen die SchülerInnen oft nicht, worauf die Übung abzielt – die Wirkung und das Ergebnis ist mitsamt der Auswertung am intensivsten. Beim zweiten und dritten Mal macht die Übungen den SchülerInnen viel Spaß, regt jedoch die TeilnehmerInnen eher dazu an, Detektiv zu spielen um den Code herauszubekommen.

Zielsetzung:
SchülerInnen können erfahren, wie sich Mobbing anfühlt / SchülerInnen erkennen, dass es einen Code (ungeschriebene Regeln) in Gruppen gibt / SchülerInnen denken über Gruppen und deren Code nach
Sozialform: Kreisgespräch
Dauer: 20 bis 45 Minuten
Material: keines notwendig
Vorbereitung: kaum

Ablauf:
Es werden drei SchülerInnen gefragt, ob sie ein „Experiment“ mitmachen wollen; diese SchülerInnen werden dann gebeten, kurz vor die Türe zu gehen.

Die restliche Gruppe wird darüber informiert, dass es im Klassenraum jetzt um ein Gespräch über ein bestimmtes Thema geht und sie jetzt die „In-group“ sind. Zusammen mit dieser Gruppe wird ein Thema ausgewählt, z.B. stellen sich alle vor, eine gemeinsame Party am kommenden Samstag zu feiern. In dem folgenden Gespräch geht es dann um den Rahmen und die Vorbereitungen zur Party. Weiterhin wird ein Code vereinbart, den alle einhalten müssen, die mitsprechen wollen. Das Zeichen / der Code kann daraus bestehen, dass sich derjenige, der etwas sagen möchte, kurz in den Haaren wuschelt bevor er etwas sagt, oder sich kurz am Ohrläppchen zieht oder die Beine überschlägt oder den kommenden Satz mit „äh“ einleitet. Die In-group weiß, dass von den Dreien, die jetzt bald wieder reingeholt werden, nur diejenigen mitsprechen dürfen, die diesen Code kennen und befolgen.

Die Gruppe außen erhält ebenfalls kurz eine Einweisung in Ihre Rolle. Sie wissen, dass Sie jetzt anschließend in den Raum kommen und die Gruppe im Raum über ein bestimmtes Thema sprechen möchte. Sie wissen, dass sie nur mitreden dürfen, wenn Sie einen geheimen Code befolgen, den sich die Gruppe im Klassenraum gewählt hat. – Wichtig ist es, der Gruppe außerhalb des Raumes nicht zu viel zu verraten, aber die Aufgabenstellung dennoch gut deutlich zu machen.

Auswertung:
Im Auswertungsgespräch sollten Fragen diskutiert werden wie:
Wie geht es denjenigen, die mitreden wollten, aber nicht durften?
Wurde der „Code“ herausgefunden? Wie?
Hat jemand resigniert? Wie haben sich einzelne verhalten? Wie gefühlt?
Wie ist die Übung verlaufen? Was macht Spaß an der Übung?

Quelle:
jetzt Ch.Schäfer, ursprünglich?

Interessant ist, dass die Übung „Spaß“ macht und dass einige Schüler sich richtig „gemein“ und „daneben“ benehmen während der Übung. Interessant ist auch, dass einige SchülerInnen die Übung gar nicht aushalten können und am liebsten rausgehen würden aus Ihrer Rolle bzw. dass sie ganz still werden.

Und immer gut zu wissen für Lehrkräfte: Dies ist keine Übung, die man mal so eben nebenbei macht. Sie erfordert vielmehr bereits ein großes Gespür für die Klasse, für die SchülerInnen der Klasse und für das Klassengefüge. Ganz leicht kann mit dieser Übung nämlich auch „Schaden“ angerichtet werden.

Gut aber auch zu wissen, dass diese Übung in den Köpfen und Herzen der teilnehmenden SchülerInnen viel bewegt und darum wegweisend sein kann …

Kennen Sie schon den Berliner Anti-Mobbing-Koffer?

Interesse an weiteren Übungen zur Mobbingprävention?
Schon jetzt für Klassen buchbar und demnächst auch für LehrerInnen und SozialpädagogInnen …

Christa D. Schäfer

Thema: Mobbingbearbeitung, Soziales Lernen | Kommentare (0) | Autor:

„Mit dem Fetten verliern wa!“

Montag, 9. April 2012 8:00

„Wir spielen heute Basketball.“
Einige Jungen der 8a jubelten. Basketball hatte im Jahr 2011 unter Jugendlichen den gleichen Stellenwert wie zu meiner Zeit als Schüler.

so Stephan Serin in seinem neuen Buch „Musstu wissen, weiss Du“!

Ich hatte im März das Glück, an der Premierenfeier und der ersten Lesung zu diesem Buch teilzunehmen und war wieder ganz angetan von der „schnoddrigen Sprache“ Serins, das Berliner Schulwesen im Allgemeinen und seine Erfahrungen im Besonderen zu beschreiben. Hier passend zu diesem Blog ein kleiner Einblick, wie Serin als Vertretungslehrer im Fach Sport 2011 versuchte, seinen Achtklässlern Denkanstöße zum Sozialen Lernen zu geben:

„Die Kapitäne sind Ferdinand und Kevin.“ Nach einem Blick ins Notenbuch hatte ich mich für die beiden entschieden. Sie standen in Sport auf einer Fünf. Ich wollte ausbrechen aus der Gewohnheit, die Mannschaften von den besten Schülern zusammenstellen zu lassen. Nach dieser Tradition wären die Jungen, die am schlechtesten in diesem Fach waren, wieder als Letzte gewählt worden. Ich wusste das aus eigener Erfahrung. (…)
Die Mannschaftsführer Ferdinand und Kevin würden jetzt sicherlich vollkommen anders vorgehen – als Außenseiter würden sie weitere schlechte Sportler aus der Klasse nicht ausgrenzen. Im Gegenteil, sie würden darauf achten, dass jeder zum Zuge kommen würde. Gehässige Bemerkungen würden unterbleiben. Wahrscheinlich würden sie sogar als Erstes die schlechten Schüler in ihre jeweilige Mannschaft wählen, weil sie sich mit ihnen verbunden fühlten. Da würde die Leistungsspitze mal das Gefühl kennenlernen, nicht erwünscht zu sein!
Als ich ihre Namen gerufen hatte, lösten sich die zwei übergewichtigen Jungen aus der Schülertraube und trotteten schwerfällig zum Mittelkreis, wo ich mit dem Ball wartete. Ferdinand war klein, trug eine lange Hose und ein Trikot der deutschen Fußballnationalmannschaft. Kein war deutlich größer und mit Bermudashirts und einem weißen Nike-T-Shirt bekleidet. Beide hatten wie alle ihre Mitschüler kurze Haare.
„Ferdinand, du fängst an!“
„Ich nehm Jason“, murmelte er leise.
„Ich will aber nich mit dem Fetten. Da verlier ick!“ Jason stand in Sport auf einer Eins. Ich wies ihn an, sich Ferdinands Entscheidung nicht zu widersetzen. Dimitrij, der danach von Kevin gewählt wurde und auch ein Einserschüler war, brauchte ebenfalls Druck um sich seinem Schicksal zu fügen. Die nächsten Spieler wurden dann gleich von Jason und Dimitrij ausgesucht, in der Rangfolge ihrer Noten. Sie wollten sichergehen, dass Ferdinand und Kevin keine weiteren Loser ins Team holten. Übrig blieb schließlich Huan – es gab keine gerade Schülerzahl -, ein schmächtiger, scheuer Vietnamese mit Brille (einige Dioptrien stark), der immer gebückt und mit eingezogenem Kopf herumlief. „Also, dann kommt Huan zu euch!, erklärte ich Kevin, weil dessen Gruppe, was die Noten der Einzelnen betraf, etwas schlechter aufgestellt war. Der Protest kam umgehend.
„Äh!“, maulte Dimitrij. „Nich Huan! Den nehm wa nich!“
„Hör zu!“ Mahnend schaute ich meinen russischen Schüler an. „Du entscheidest hier überhaupt nichts. Und außerdem hab ich mit Kevin geredet, der ist euer Kapitän.“
Ich nickte dem übergewichtigen Jungen zu. Es musste toll für ihn sein, im Sport endlich die Anerkennung zu erfahren, die ihm sonst immer versagt blieb. Allerdings tat sich Kevin noch schwer damit, sich seiner gestiegenen Verantwortung als würdig zu erweisen: „Wir wollen den wirklich nich. Der ist wirklich voll schlecht. Da verliernma.“
Kevins Argumentation war ziemlich grotesk, denn mit seiner glatten Fünf stand er in Sport schlechter da als Huan, der wenigstens auf eine Fünf plus kam. Um letzteren weitere Herabwürdigungen zu ersparen, ernannte ich ihn schließlich zu meinem Schiedsrichterassistenten. So würde er den Ball sicher häufiger berühren, als wenn er selbst mitspielte …

Quelle: Serin, Stephan. Musstu wissen, weiss Du! Reinbeck: rororo 2012. S. 124 ff.

Das Buch ist übrigens eine prima Lektüre für die verbleibenden Tage der Osterferien. Und falls Sie wissen möchten, was Stephan Serin in seinem ersten Buch zu Unterrichtsstörungen sagt …

Christa D. Schäfer

 

 

Thema: Literaturempfehlungen, Schule in Berlin, Soziales Lernen | Kommentare (4) | Autor:

Çocuk Haklari – Kinderrechte

Montag, 2. April 2012 6:33

Alle Menschen haben gleiche, universelle, unteilbare und unveräußerliche Rechte. So steht es in den Menschenrechten, die die Generalversammlung der Vereinten Nationen (UNO) 1948 beschlossen hat. In diesen Rechten wurde jedoch nicht bedacht, dass Kinder besonderen Schutz und besondere Rechte benötigen. Darum wurde 1959 eine Erklärung der Kinderrechte aufgeschrieben, die schließlich 1990 als UN Kinderrechtskonvention angenommen wurde und inzwischen von 193 Staaten anerkannt ist. Deutschlands Zustimmung jährt sich am Gründonnerstag zum zwanzigsten Mal.

Unabhängig von diesem Jubiläum ist Ende des letzten Jahres auf Initiative des Kinder- und Jugendrates (KiJuRa) Tiergarten Süd in Kooperation mit der DeGeDe ein kleines Heft entstanden, das die wichtigsten Kinderrechte zusammenfasst. Die begleitenden Bilder unterstützen die knapp gehaltenen Gesetzestexte und laden Kinder wie Erwachsene zu Gesprächen und Diskussionen ein. Eine weitere Besonderheit ist die Übersetzung der ausgewählten Paragraphen ins Türkische und Arabische. Immerhin gibt es im Moment ca. 200.000 Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre mit Migrationshintergrund in Berlin. Das entspricht etwa 43% aller Kinder und Jugendlicher in Berlin. Der größte Teil dieser Kinder hat dabei einen türkischen oder arabischsprachigen Hintergrund. Eine gute Entscheidung also die Kinderrechte in unserer Stadt dreisprachig zu verbreiten.

Kinderrechte gelten für alle Kinder, egal, welche Hautfarbe, Religion oder Sprache sie haben und ob sie Junge oder Mädchen sind.
Die Kinderrechte müssen eingehalten und allgemein bekannt gemacht werden.
(Artikel 2 und 4 der UN-Konvention über die Rechte der Kinder)

Wer die dreisprachige Broschüre zu den Kinderrechten herunterladen möchte, der kann dies hier gerne tun …

In den letzten Wochen hat übrigens die Bundeskanzlerin Bürgerinnen und Bürger aufgerufen sich über eine Internetplattform zu Zukunftsfragen unseres Landes zu äußern. Der Verein Makista („Macht Kinder stark für Demokratie“) hat im Bereich “Wie wollen wir miteinander lernen” einen Beitrag verfasst. „Kinderrechte und Demokratie müssen von klein auf gelernt und gelebt werden – im besten Interesse der Kinder und unseres Landes.“

Sonja Student, Vorsitzende von Makista, schrieb auf dieser Plattform am 26.03.2012: Seit dem 20.11.1989 ist es amtlich, Kinder haben eigene Rechte als Subjekte ihres Lebens. So steht es in der UN-Kinderrechtskonvention. Deutschland hat die Konvention vor 20 Jahren ratifiziert und sich verpflichtet, sie bekannt zu machen und umzusetzen. Schulen haben dabei eine besondere Verantwortung. Weiter heißt es dort:

Kindergerechte Schulen von Anfang an!
Nur durch eine gemeinsame Initiative von Schulen, Zivilgesellschaft und politisch Verantwortlichen aus Bund und Ländern können die Kinderrechte an den Schulen ankommen. Wir sollten keine weiteren 20 Jahre warten. Dazu brauchen wir Schulnetzwerke für Kinderrechte und Demokratie – bundesweit. Modellschulen laden andere zu praxisnahen Fortbildungen vor Ort ein und zeigen, wie es geht.

Kinder können mehr!
Kinder und Jugendliche haben eine aktive Rolle bei der Verbreitung der Kinderrechte: als JuniorBotschafter, Streitschlichter, in Klassenräten und anderen Verantwortungsprojekten. Gewürdigt wird das Engagement von SchülerInnen, Schulen und Kinder- und Jugendgruppen bei der jährlichen Aktion UNICEF-JuniorBotschafter für Kinderrechte.

Demokratietage in allen Bundesländern!
Bundesweit sollten jährliche Demokratietage unter Schirmherrschaft der MinisterpräsidentInnen stattfinden – wie in Rheinland-Pfalz. Sie dienen der Vernetzung und Information aller für Kinderrechte und Demokratie aktiven Kräfte. Sie tragen dazu bei, Demokratie als Staats-, Gesellschafts- und Lebensform in den Köpfen und Herzen der BürgerInnen zu verankern.

Wenn Sie diesen Beitrag unterstützen wollen, dann voten Sie bitte hier für die Kinderrechte …

Und falls Sie mehr zu den Kinderrechten lesen wollen, dann gibt’s dazu einen Beitrag von 2010 hier im blog …

Dominik Mühe

Thema: Soziales Lernen | Kommentare (1) | Autor:

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